Sie sind hier: Start » Partizipation

Ein Stein, der rollt, setzt keinen Schimmel an.
(Publius Syrus)

Brücken bauen
Partizipation
von Jugendlichen wird stets als ein unumstößliches Prinzip in der Arbeit mit jungen Leuten eingefordert. Bei allen Versuchen, dieses Prinzip sowohl in der Jugend- als auch in der Gemeinwesenarbeit umzusetzten, ergibt sich immer wieder die Frage: Wie kann eine Beteiligung so gestaltet werden, dass sie sich im Interesse der Jugendlichen nachhaltig manifestiert. Erfahrungsgemäß beschränkt sich Partizipation auf meist zeitlich und inhaltlich begrenzte Projekte oder werden die Bemühungen Jugendlicher, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, in vorhandene Strukturen gepresst mit der Folge, dass die Jugendlichen die Lust verlieren.


Wie Partizipation aussehen kann, ist in der Broschüre "Wir haben keine Putzfrau" anhand unterschiedlicher Selbstorganisationsprojekten beim Berliner Projekt Outreach - mobile, sozialraumorientierte Jugendarbeit - beschrieben:

Broschüre "Wir haben keine Putzfrau"

Stufenmodell nach Hart und Gernet

Literatur zu Partizipation

Workshop

zum Thema: "Partizipaton"

Unterstützt durch den Kooperationsverbund Strausberg und Umgebung des Lokalen Aktionsplanes von Märkisch Oderland habe ich ein Projekt entwickelt, welches meine langjährigen Erfahrungen bei der Begleitung von Partizipationsprojekten mit Jugendlichen und Erkenntnisse aus der Aggressionsarbeit verbindet. 
Das Projekt "Beteiligung - und das war`s jetzt!?"
wendet sich vor allem an Jugendgruppen, die selbstbestimmt ihre Freizeit gestalten oder sich mit ihren Themen in die Gemeinwesenarbeit einbringen wollen.
Darüber hinaus können sich aber auch Sozialarbeiter_innen und politisch Verantwortliche angesprochen fühlen.


In den Jahren 2012 bis 2014 wurden in Zusammenarbeit mit  Jugendeinrichtungen und Jugendgruppen aus Strausberg und Hohenstein dreitägige Workshops zum ersten Modul unter dem Thema:
"Aggression als Selbstbehauptung" durchgeführt.


Projektdarstellung